Du meinst sicher MB statt MP und das unkomprimiert, oder ?zwischen 24 und 54 MP
Weill wenn Du wirklich MP meinst, dann gibt das wiederum MBs, das wage ich gerade nicht auszurechnen :-)
Gruß
Wolfgang
Diskutiere Verbesserungsvorschlag im digitalstock Bereich; ??? äh ? :-) vg tom...
Du meinst sicher MB statt MP und das unkomprimiert, oder ?zwischen 24 und 54 MP
Weill wenn Du wirklich MP meinst, dann gibt das wiederum MBs, das wage ich gerade nicht auszurechnen :-)
Gruß
Wolfgang
DIESE Diskussion ist blödsinn .... bildgrössen meist egal die meisten agenturen nehmen noch 2,1 megapixel.. und wie man ne datei speichert das irsinn.. ich kann ne 3 mb datei locker unter tif in 20 mb speichern.... aber wem bringt das was
1. Favicon (gerade bei einer Bildagentur wäre das ein Eyecatcher) :-)
2. Verkaufte Bilder: statt Bildnummer würde mir ein Bildtitel mehr sagen
3. Upload sollte schneller werden.
4. Verschlagworten erst nach Aufnahme bei einer Bildagentur
5. Bildserien auf einmal verschlagworten können
6. (Sub-)Kategorien für weitere Bild(serien) fixieren und jeweils individuell wieder ändern können. Bzw. manche Fotografen sind auf manche Bereiche spezialisiert, sprich Tierfotografie (insbesondere vielleicht Insekten / Schmetterlinge) oder auf Foodfotografie. Wäre hilfreich, gäbe es die Option seine favorisierten (Sub-)Kategorien in einem eigenen Ordner anzulegen.
7. Exklusivrechte an Fotos offerieren
8. Kaufinteressenten sollten sich beliebige Ausschnitte in der Originalgröße ansehen können um zu entscheiden, ob Bild über richtige Schärfe(verteilung) verfügt.
9. Können Kunden Bilder für die sie sich interessieren auf eine Merkliste setzen?
10. Auch wenn manche Menschen tatsächlich noch mit Modem unterwegs sind, doch vielfach sind auch Flat verbreitet. Folgich wünschte ich mehr sehr viel mehr Spieraum der Bilder die je Seite angezeigt werden können. Also, bis zu 100 bis noch besser 250 Bilder je Seite fände ich gut.
...
Ciao,
Romana
romana deine antwort verstehe ich nicht
Hi nachtschwärmende XeniaII,
so ich den Thread verstehe, geht es hier um unterschiedliche Verbesserungsvorschläge zu der Bildagentur Digitalstock. Und ich habe meine Vorschläge an die Vorposter dran gehängt. Oder was KONKRET verstehst Du nicht?
Ciao,
Romana
Ich denke ich weiß was turbopute meint. Mir ergeht es momentan ähnlich. Ich habe eine Serie Illustrationen eingefügt die bei einer Auflösung von 6999 x 4552 px knapp über 30 MP haben aber aufgrund das es Illustrationen sind (jpg mit 100% qualität gespeichert) nur knapp 2,5 MB Dateigröße.Wenn man wie ich ein Portfolio hat, welches zu 90% aus Bildern zwischen 24 und 54 MP besteht, dann tut ein Trauersmiley bei der Bildgröße in Megabyte nebst dem Kommentar "Kleine Bildgrößen schränken leider den Verwendungszweck ein." aber schon irgendwie weh bzw. macht depressiv - weil ich 0,64 MB unter dem Durchschnitt liege ...![]()
Man sollte sich eins vor Augen halten, das rote Smily ist zwar nicht schön dennoch hat es auf meine Bilder / Illustrationen keinen Einfluß. Der Kunde sieht ja wenn er das Bild aufruft das es 30 MP hat und das es bei 150 DPI 1,18 m x 0,77 m ausgedruckt werden kann.
Sprich Statistik ist schön, aber man sollte sich nicht davon verunsichern lassen.
Tja, meine Freisteller senken meinen Schnitt auch massiv.
Aber Hauptsache sie verkaufen meine "oscarverdächtigen" Bilder.![]()
Hallo Herr Behringer,
ich skizziere mal den Weg einer Bildserie nach dem FTP-Upload bis zum Erscheinen im Hauptmenü.
- FTP-Konto
- "Ich bin einverstanden mit der Vereinbarung"
- Markieren der Nutzung des Bildes
- Bild auswählen
- "Weiter zu Schritt 2"
- Schliessen des Fensters "!!!! DATEN WERDEN VERARBEITET !!!!" (Wieso sind da eigentlich so viele Ausrufezeichen?
- Einstellen der Kategorie (der Einfachheit halber mal nur eine)
- In das Stichwortfenster, damit die Stichwörter automatisch auf maximal 400 Zeichen gekürzt werden
- Preis einstellen
- "Weiter zu Schritt 3"
- " Schritt 4 - Upload beendet" - Zurück zum Hauptmenü
Beim nächsten Bild der Serie muss man dann wieder bei "1." beginnen. Wenn man sich diese Klickorgie (Verzeihung) mal genauer ansieht, dann kann man doch - bei etwas besserer Programmierung - mehrere Schritte sparen, was den Fotografen etwas entgegen kommen würde.
Schritt 1. - 5.
Muss man so lassen. (Eventuell könnte Schritt 2. wegfallen - aber das wollen Sie ja nicht, wie Sie schon mal erwähnten.)
Schritt 6.
Kann rausfallen, denn spätestens nach dem zweiten Upload weiss der Fotograf, dass es ein klein wenig dauert bis das nächste Fenster erscheint.
Schritt 7.
Hier wäre es bei Serien äusserst nützlich, wenn die vorher benutzten Kategorien voreingestellt bleiben. So spart man sich nochmal ein bis drei Klicks.
Schritt 8.
Das imho größte Ärgernis ist die Beschränkung auf die 400 Zeichen - aber egal, es ist so von Digitalstock gewollt. Klickt man allerdings nicht in den Bereich, muss man in einem weiteren Schritt die Anzahl der Zeichen korrigieren - das habe ich jetzt mal aussen vor gelassen.
Schritt 9.
Kann man ebenfalls vom vorherigen Bild übernehmen, wieder ein Klick weniger.
Schritt 10.
Hier könnte das Programm entweder direkt zum FTP-Bereich verzweigen, wenn sich noch Bilder im Uploadordner befinden (wieder zwei Klicks gespart) oder aber im Hinweisfenster "Upload beendet" wird noch ein weiterer Menüpunkt angeboten "Zurück zum FTP-Bereich".
So könnten die Schritte 6., 7., 8. und 11. leicht gespart werden und das Einstellen der Bilder würde schon viel schneller gehen. Perfekt wäre es natürlich noch, wenn man Serien im Block verarbeiten könnte, aber leider kann man im FTP-Fenster immer nur eine Datei markieren.
Vielleicht können Sie ja den einen oder anderen Punkt mal mit den Programmieren besprechen und eventuell lässt sich das ja auch umsetzen. So, wie es jetzt ist, empfinde ich es als zu umständlich.
Fotolia will übrigens auch ziemlich viele Eingaben haben, aber dort kann man das wenigstens auf einer Seite machen, was erheblich flotter geht. Zudem werden die beim letzten Mal gewählten Kategorien noch angezeigt.
Von der Möglichkeit der nachträglichen Änderung der Stichwörter und Preise will ich jetzt mal lieber nicht auch noch anfangen...![]()
Danke Teatime! Den optimierten Ablauf werde ich (wie alle anderen diesbezüglichen Vorschläge) an die Programmierer weitergeben. Ich bitte allerdings um Verständnis dafür, dass Verbesserungsvorschläge nicht sofort und nicht komplett übernommen werden. Wenn eine Anwendung erst mal eine gewisse Größe (und Routine) erreicht hat, dauert es immer länger, bis daran etwas geändert wird...
Ich bin eigentlich soweit ganz zufrieden. Mich stört weder der upload-Prozess, noch die langweilige Einstiegsseite. (Wenngleich ich sie als wenig verkaufsfördernd einschätze.)
Was mich aber sehr stört ist, dass digitalstock es nicht schafft, Wasserzeichen über die Vorschaubilder zu legen. Diese haben eine Größe, die für so einige Nutzungsarten ausreichen - und digitalstock öffnet Tür und Tor zum Bilderklau. Klar sind Wasserzeichen kein sicherer Schutz - aber mit mal eben auf die Platte kopieren und fertig ist es eben dann auch nicht mehr getan. Ausserdem: Jedes Vorschaubild kommt in den Cache des PC und manchmal verbleiben sie auch da. Hinter weiß der Anwender , der vielleicht zufällig drauf stößt, nicht mehr, woher das Bild kommt. Auch hier hilft ein Wasserzeichen.
Irgendwer hat auch schon mal vermutet, dass der Rückgang seiner Verkäufe daran liegen könnte, dass der Bilderklau zunehmen würde. Das ist zwar eine gewagte These, aber bringt mich zum zweiten Ärgnerniss: MEINE Verkäufe sind dieses Jahr mit dem Jahreswechsel radikal runter gefallen - die Bildablehnungen dafür massiv nach oben.
Digitalstock gehört momentan zu den Agenturen, die bei mir auf dem Prüfstand mit der Option zum Ausstieg gehören. Der Markt konsilidiert sich.
"Nicht schafft" ist gut. In den FAQ steht ja eine offizielle Begründung dazu. Andererseits hält man sich damit auch Ärger vom Hals, den man ggf. abarbeiten müsste, wenn die Vorschaubilder ein Wasserzeichen hätten und damit die Quelle eines "gestohlenen" Bildes eindeutig wäre. Wenn man z.B. angemeldeten Kunden wasserzeichenlose Composites anbieten würde, ansonsten aber erstmal nur die mit einem Wasserzeichen versehenen in die Welt blasen würde, dann fände ich die Vorgehensweise akzeptabler. Dass Wasserzeichen "die Kaufentscheidung beeinträchtigen", ist meiner Meinung nach eine Frage der Qualität des Wasserzeichens. Zumindest scheinen so ziemlich alle anderen Agenturen anderer Meinung zu sein, und die Verkaufszahlen im Vergleich zu digitalstock sprechen dafür, dass Kunden anderer Agenturen sich von Wasserzeichen nicht bei der Kaufentscheidung beeinträchtigt fühlen.
Hier spielt dann vermutlich auch wieder hinein, dass Wasserzeichen normalerweise nur von den Bildlieferanten gefordert werden, in den 3 Jahren seit Gründung aber noch nie ein Kunde darum gebeten hat. Zumindest wäre das eine wahrscheinliche weitere Begründung von Seiten digitalstock.![]()
Ein Fotograf, der eines seiner Bilder im Internet (oder anderswo) wiederfindet, ohne dass ihm ein Verkauf hierzu bekannt wäre, kann doch jederzeit vom Verwender des Bildes den Nachweis fordern, dass er dieses ordnungsgemäß erworben hat. Ein Wasserzeichen ist hierzu überhaupt nicht notwendig. In der Vergangenheit sind wir in drei Fällen von Fotografen angesprochen worden, die eine unrechtmäßige Verwendung vermuteten und haben in allen drei Fällen zur Klärung der Sachverhalte beigetragen.
Die Behauptung, wir würden kein Wasserzeichen anbringen, um Fälle von Mißbrauch nicht weiter verfolgen zu müssen und die fragwürdige Logik "Ich verkaufe keine Bilder - also müssen die alle geklaut werden." zeigen mir, auf welchem Niveau diese Diskussion inzwischen angelangt ist.
Wer tatsächlich Bildmissbrauch oder -diebstahl nachweisen will, weil er einen konkreten Verdacht hat, kann sich unserer tätigen Mitwirkung absolut sicher sein.
Hallo Herr Behringer,
es ist schön, dass Sie wieder Niveau in die Diskussion bringen
Das tun Sie, indem Sie allerdings mächtig Sand in die Augen streuen:
" Ein Fotograf, der eines seiner Bilder im Internet (oder anderswo) wiederfindet..."
Wie oft kommt das vor? Ich verkaufe täglich Bilder, aber nur in den aller-aller-aller seltensten Fälle bekomme ich von der Nutzung etwas mit - dann nämlich, wenn ich ein Belegexemplar erhalte. (Und dies ist über Ihre Agentur gar nicht möglich - denn beide Vertragspartner wissen nicht voneinander) Die Wahrscheinlichkeit, dass man ein Bild, selbst wenn es ordnungsgemäß gekauft wurde, im Netz (oder sonstwo) findet, ist sehr gering.
Ich habe keine Ahnung, warum Sie sich so gegen eine (wenn auch geringe) Sicherung der Bilder sträuben, kann es mir nur durch den zusätzlichen Aufwand erklären. Dass die Kunden es potenziell als störend empfinden würden, halte ich für ein Scheinargument.
Aber Sie werden Ihre Meinung nicht ändern, deswegen lohnt jede weitere Diskussion darüber wohl nicht.![]()
Es ist eine Frage der Sorgfalspflicht wie man mit diesem Thema umgeht und es gibt ja Lösungen:
Wenn mir als Fotograf wichtig ist, dass meine Fotos nicht ungeschützt weltweit verfügbar Missbraucht werden könnten, dann darf ich keine Bildagenturen beliefern die so leichtfertig mit meinem Material umgehen.
Herr Behringer hat nun zigmal darauf hingewiesen, dass er dies völlig anders sieht und es keine Wasserzeichen geben wird. Somit kann jeder für sich handeln und für sich seine Lösung daraus ziehen. Und wenn man seine Bilder durch mehrere Agenturen vertreibt gibt es doch sehr unterhaltende Momente.
Zitat: "Ein Fotograf, der eines seiner Bilder im Internet (oder anderswo) wiederfindet, ohne dass ihm ein Verkauf hierzu bekannt wäre, kann doch jederzeit vom Verwender des Bildes den Nachweis fordern, dass er dieses ordnungsgemäß erworben hat. "
Ich kann mir sehr gut vorstellen wie dieser Weg funktioniert und wie auskunftsfreudig die Bildnutzer sein werden. Denn es geht immerhin um etwa 10 EUR im Mittel und da kann man schon mal in der Buchhaltung nachfragen und ein paar Belege raussuchen, weil ein völlig Fremder Einblick in Unternehmensdaten haben will ;-)
Viele Grüße von einem amüsierten Pjorg
Apropos "Sand in die Augen streuen...":
http://www.softpedia.com/get/Multime...val-tool.shtml
Davon gibt's im Internet übrigens noch massenhaft.
Was u.a. daran liegen könnte, dass eine Kontaktaufnahme mit digitalstock in einem solchen Fall nur Sinn hat, wenn man a) seine Werke ausschließlich über digitalstock vertreibt und b) noch gar keine Nutzungsrechte verkauft hat.
Wie soll denn eine solche Klärung in einem anderen Fall aussehen?! Ab dem zweiten Verkauf und/oder dem Anbieten in einer zweiten Agentur/Quelle ist mangels Wasserzeichen eine Herkunft schon nicht mehr 100%-ig nachzuvollziehen (weder für Sie noch für den Fotografen), denn wenn die Antwort auf die Frage "Ist XY Lizenznehmer bei Ihnen?" Nein lautet, wissen weder Sie noch ich, ob der Nutzer das Bild von Ihrer Webseite entnommen hat oder nicht. Sie könnten dann lediglich klären, ob der Nutzer Kunde bei Ihnen ist, mehr aber nicht. Ausschließlich in dem Fall, dass der Nutzer a) (auch) bei Ihnen Kunde ist und b) die Nutzungsrechte (auch) bei Ihnen erworben hat, wäre Ihre Antwort hilfreich.
Ja und?
Das ist ja mal überhaupt gar kein Grund...
Wenn ich bei meinem Cabrio die Fensterscheiben hochmache, das Verdeck offen lasse, nichts im Auto liegenlasse und mir wird das Radio geklaut, zahlt die Versicherung. Da kommt dann keine blöde Ausrede, dass man ja das Verdeck hätte zumachen sollen.
Bisher war mir digitalstock eigentlich recht sympathisch...
Aber wenn so überhaupt rein gar nichts unternommen wird, kann ich das menschlich nicht mehr nachvollziehen.
LG, Stefan.
Verbesserungsvorschlag (Exclusivität): Hallo! Nachdem ja hier die Betreiber von Fotolia auch mitlesen schreib ich das jetzt mal hier...