Ich glaub mein Schwein pfeift...

Diskutiere Ich glaub mein Schwein pfeift... im fotolia Bereich; Zitat von ralfgosch aber das ist leider alles falsch. Es gibt keine Onlineverbindung, bei der Kontostände überprüft werden. http://www.kartensicherheit.de/ww/de...sh_und_elv.php Ich glaube Du verwechselts da etwas. ...


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  1. Ich glaub mein Schwein pfeift... #61

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    Zitat Zitat von ralfgosch Beitrag anzeigen
    aber das ist leider alles falsch. Es gibt keine Onlineverbindung, bei der Kontostände überprüft werden.

    http://www.kartensicherheit.de/ww/de...sh_und_elv.php

    Ich glaube Du verwechselts da etwas. Bei der Kreditkarte (electronic cash) wird online auf Bonität überprüft, aber beim elektronischen Lastschriftverfahren nicht! Steht auch in dem von dir angegebenen Link !

    electronic cash:
    Online werden die Bonität, überregionale Kartensperren sowie die sofortige Disposition des Verfügungsbetrages im System der Bank geprüft.
    Es erfolgt eine Ablehnung der Zahlung bei Kartensperre und/oder mangelnder Kontodeckung bzw. Überschreitung der Tages- und/oder Wochenlimite der Karte.


    ELV (Elektonisches Lastschriftverfahren)
    Keine Onlineprüfungen möglich. Es erfolgt lediglich ein Abgleich der Unterschrift auf der Kartenrückseite und dem Beleg.


    LG

  2. Ich glaub mein Schwein pfeift... #62
    mhp
    Zitat Zitat von limbi007 Beitrag anzeigen
    Eben, weil an der Tankstelle nicht mit Lastschriftverfahren getankt wird! Sondern immer die PIN eingeben muss und in dem Moment (Echtzeit) wird geprüft ob Deckung vorhanden ist oder nicht.
    Wenn du an der Tankstelle mit der Kreditkarte bezahlst, haben die auch ein Gerät der sofort die Verbindung zur Kreditkartenzentrale aufbaut.
    passend zum kreditkartenbetrug ging es mir nur um die zahlung mit kreditkarte und nicht um lastschriften. wie du schon schreibst: es wird geprüft ob die kreditkarte noch im kreditrahmen bzw. noch gültig ist und dann fließt auch schon das geld. und wenn und der karteninhaber später nicht die karte ausgleichen kann kümmert sich die bank darum. und zwar nicht mit rückbuchungen beim händler (oder tankwart), sondern versucht das geld vom karteninhaber einzutreiben. und bei betrug mit einer falschen karte ist ohnehin die bank in der verantwortung. das was die agenturen über rückbuchungen wegen falscher kreditkarten erzählen dürfte es so nicht geben, weder nach deutschen noch amerikanischen recht...

  3. Ich glaub mein Schwein pfeift... #63
    Zitat Zitat von ralfgosch Beitrag anzeigen
    aber das ist leider alles falsch. Es gibt keine Onlineverbindung, bei der Kontostände überprüft werden.

    http://www.kartensicherheit.de/ww/de...sh_und_elv.php
    Es gibt zwei Verfahren im deutschem System einmal ELV (hier muss man beim Händler unterschreiben) und einmal EC (und hier die PIN eingeben, statt der Unterschrift) . Für den Händler ist das zweite sicherer aber dafür teuerer da hier immer die sofortige Verbindung zur Zentrale aufgebaut wird. An der Tankstelle bezahlt man soweit ich weiß nur mit dem zweiten Verfahren.

    Vor einigen Jahren hat man noch den Unterschied an der Karte der Bank gesehen. Wenn ihr euch vielleicht noch an "Maestro" Zeichen erinnert. Das war das ELV-System, haben immer nur die bekommen, die regelmäßiges Einkommen hatten. Irgeneinmal hat man das abgeschafft. Es gibt nur eine Karte aber weiterhin die zwei Bezahlsysteme.

    Aber egal, darum gehts hier erstmal gar nicht. Hier gehts um die Kreditkarte, und die funktioniert ein Tick anders.

  4. Ich glaub mein Schwein pfeift... #64
    Ich muss ja Fotolia jetzt mal in Schutz nehmen. Das Credits abgezogen werden, wegen nicht gültiger Kreditkarten oder nicht gedeckten, das ist in jeder Agentur normal, das gibt es bei mir auch bei Dreamstime ...

    Und das mit den 83 Cent von damals und jetzt einem Euro, dass ist doch auch irgendwie verständlich. Man muss ja beide Seiten sehen. Es hat sich auch jeder gefreut, der trotz Verkäufen von 83 Cent, bei der Auszahlung 1 Euro bekommen hat, oder nicht? Für die einen passt es gerade dann eben ganz gut, die anderen haben dann eben mal Pech. Ihr seht, ich habe meine Einstellung zu Lia völlig geändert, einfach weil es in anderen Agenturen nicht anders läuft.

    LG
    Denise

  5. Ich glaub mein Schwein pfeift... #65
    Zitat Zitat von Denise Hackmann Beitrag anzeigen
    Ich muss ja Fotolia jetzt mal in Schutz nehmen. Das Credits abgezogen werden, wegen nicht gültiger Kreditkarten oder nicht gedeckten, das ist in jeder Agentur normal, das gibt es bei mir auch bei Dreamstime ...
    Aber nicht bei Shutter... Es gibt eben doch kleine Unterschiede.

  6. Ich glaub mein Schwein pfeift... #66
    Zitat Zitat von AridOcean Beitrag anzeigen
    Aber nicht bei Shutter... Es gibt eben doch kleine Unterschiede.
    Ok, das weiss ich nicht. Aber es gab bei mir in diversen Agenturen schon Rückbuchungen, auch erst lange nach dem Kauf. Von daher ist das für mich Normal geworden. Toll finde ich das auch nicht, aber was will man machen. Letztendlich stellen uns die Agenturen die Plattform zur Verfügung, der Rest geht sie nichts an, auch wenn man keine Möglichkeit hat, sich mit einem Kunden in Verbindung zu setzen wegen Ansprüchen, was ich wegen eines Euros auch nicht machen würde. Es summiert sich zwar, doch der Aufwand wäre einfach zu groß ...

    LG
    Denise

  7. Ich glaub mein Schwein pfeift... #67
    mhp
    ich habe mit den rückbuchungen ein problem weil die agentur, egal welche, nicht belegt ob es überhaupt eine solche gegeben hat. es wird kein nachweis erbracht und erzählen kann man dann viel, zumal bei der masse bildlieferanten auch bei kleinen beträgen doch einiges zusammenkommt. ich vetraue dem ganzen nicht, wenn ich eine forderung gegenüber der agentur selbst nicht zu gesicht bekomme. vor allem da es wie schon geschrieben bei kreditkarten keine rückbuchungen gibt, es ist eine sache zwischen karteninhaber und bank wenn er nicht zahlen kann oder will...

  8. Ich glaub mein Schwein pfeift... #68
    vor ein paar jahren war es noch so (ich habe in einer bank gelernt), dass der zahlungsempfänger der eine kreditkarte akzeptiert automatisch und ab einer bestimmten summe nach freigabe durch den aussteller (der hausbank des inhabers) eine zahlungsgarantie hat.

    somit ist meines wissensstands nach kein "standardszenario" möglich, dass die rückbuchung einer kreditkartenzahlung zur folge hätte. weder nach ein paar tagen und erst recht nicht nach mehreren monaten oder gar jahren.

    kann natürlich immer noch sein, dass fotolia ein abkommen mit den kreditkartenunternehmen hat laut dem sie auf diese sicherheit verzichten und im gegenzug geringere gebühren zu entrichten haben.

    fotolia würde meiner meinung nach gut daran tun zu diesem thema, das immer und immer wieder diskutiert wird, eine offizielle klarstellung, verlautbaren zu lassen.

    ich denke es gibt einen nachvollziehbaren grund (für mich ist das durchaus auch das verzichten auf garantierte zahlungen wenn es sich deutlich an verminderten gebühern bemerkbar macht die an die kreditkartenunternehmen abgeführt werden müssen), nur sollte der auch mal genannt werden um den alle paar wochen neu aufkeimenden verschwörungstheorien einhalt zu gebieten.

  9. Ich glaub mein Schwein pfeift... #69
    mhp
    Zitat Zitat von bilderquelle Beitrag anzeigen
    ich denke es gibt einen nachvollziehbaren grund (für mich ist das durchaus auch das verzichten auf garantierte zahlungen wenn es sich deutlich an verminderten gebühern bemerkbar macht die an die kreditkartenunternehmen abgeführt werden müssen), nur sollte der auch mal genannt werden um den alle paar wochen neu aufkeimenden verschwörungstheorien einhalt zu gebieten.
    dann sollte man auf das risiko aber entsprechend aufmerksam machen, zum beispiel beim upload, und vor allem auch die rückbuchungen entsprechend nachvollziehbar belegen. andererseits sollte die agentur wenn sie selbst an gebüren sparen will auch das risiko dafür tragen.

  10. Ich glaub mein Schwein pfeift... #70
    das fehlende belegen der rückbuchungen empfinde ich ebenso wie du als ein manko.

    ob fotolia mir an dieser stelle (kam noch nicht vor) das geld direkt wieder abzieht oder es an anderer stelle in der provisionsstruktur einbaut um rückstellungen für den fall von rückbuchungen zu bilden ist mir relativ einerlei. letzlich bezahlst du als kunde (bildlieferant der die dienstleistung einer agentur in anspruch nimmt) oder anders gesehen der bildkäufer (einkäufer der die dienstleistung einer agentur in anspruch nimmt) den betrag doch sowieso auf die ein oder andere weise, und das ist ja auch absolut ok, denn geld mitbringen um eine dienstleistung anzubieten wird niemand.

    aber wie gesagt fehlt auch mir das belegen der rückbuchungen, ob betroffene anbieter dann gegen malayische kreditkarteninhaber mit deren karte in china bilder gekauft wurden, während sie in einem australischen krankenhaus lagen wegen 20 euro 50 cent vorgehen wollen, soll ihnen selbst überlsassen sein.

  11. Ich glaub mein Schwein pfeift... #71
    Ich denke dass der Betrug viel simpler abläuft und deshalb auch nicht durch die Kreditinstitute gedeckt ist: Es werden Kreditkartennummern generiert und damit geht man einkaufen. Die Bildagenturen machen nur eine Plausibilitätsprüfung, also ob die Kreditkartenangaben stimmig sind. Ob die Kreditkarte überhaupt einem realen Menschen zugeordnet wurde kann nicht überprüft werden. Selbstverständlich kann für diese Betrugsform auch nicht das Kreditinstitut aufkommen, denn hier fehlt schlicht ein greifbarer Schuldner.

    Grüße,
    HaSi

  12. Ich glaub mein Schwein pfeift... #72
    Zitat Zitat von hsiegel Beitrag anzeigen
    Ich denke dass der Betrug viel simpler abläuft und deshalb auch nicht durch die Kreditinstitute gedeckt ist: Es werden Kreditkartennummern generiert und damit geht man einkaufen. Die Bildagenturen machen nur eine Plausibilitätsprüfung, also ob die Kreditkartenangaben stimmig sind. Ob die Kreditkarte überhaupt einem realen Menschen zugeordnet wurde kann nicht überprüft werden. Selbstverständlich kann für diese Betrugsform auch nicht das Kreditinstitut aufkommen, denn hier fehlt schlicht ein greifbarer Schuldner.

    Grüße,
    HaSi
    So etwas gibt es sicher.

    Wenn dann aber - wie mehrfach berichtet - zwischen dem Einsatz der Kreditkarte (dem Kauf) und dem Entdecken des Betruges (der Rückbuchung) viele Monate liegen, dann kann es das Szenario eigentlich nicht sein.

    Und genau für den Fall (ist mir selber noch nicht passiert, ich hatte bei FT erst eine Rückbuchung und da war der Kauf wenige Tage alt) fehlt mir noch jegliche Erklärung.

  13. Ich glaub mein Schwein pfeift... #73
    mhp
    Zitat Zitat von hsiegel Beitrag anzeigen
    Ich denke dass der Betrug viel simpler abläuft und deshalb auch nicht durch die Kreditinstitute gedeckt ist: Es werden Kreditkartennummern generiert und damit geht man einkaufen. Die Bildagenturen machen nur eine Plausibilitätsprüfung, also ob die Kreditkartenangaben stimmig sind. Ob die Kreditkarte überhaupt einem realen Menschen zugeordnet wurde kann nicht überprüft werden. Selbstverständlich kann für diese Betrugsform auch nicht das Kreditinstitut aufkommen, denn hier fehlt schlicht ein greifbarer Schuldner.

    Grüße,
    HaSi
    ganz so einfach kann es nicht sein, da sich der käufer ja auch registrieren muss bevor er credits erwerben kann. also muss ja zumindest der schuldner da sein. ich hoffe das die agenturen so schlau sind sich auch von käufern und nicht nur vom fotografien die id bestätigen zu lassen, wenn nicht sollen sie meiner meinung nach bitteschön auch allein die konzequenzen ihrer risikofreude tragen...

  14. Ich glaub mein Schwein pfeift... #74
    Zitat Zitat von mhp Beitrag anzeigen
    ganz so einfach kann es nicht sein, da sich der käufer ja auch registrieren muss bevor er credits erwerben kann. also muss ja zumindest der schuldner da sein. ich hoffe das die agenturen so schlau sind sich auch von käufern und nicht nur vom fotografien die id bestätigen zu lassen, wenn nicht sollen sie meiner meinung nach bitteschön auch allein die konzequenzen ihrer risikofreude tragen...
    Ähm. Also ich habe bei Fotolia noch nicht gekauft, aber eigentlich dürfte es Fotolia herzlich egal sein, wer sich unter welchem Pseudonym und mit welchen Adressdaten dort einträgt. Seit wann muss ein Käufer seine Existenz nachweisen? Hauptsache dürfte wohl sein, dass die Kreditkarte akzeptiert wird. Und das wird sie; auch mit erfundenen Nummern und Daten.

  15. Ich glaub mein Schwein pfeift... #75
    Was mich an der ganzen Sache wurmt : Zwar wurde der Fehler von der Technik behoben ( was die faschen Beträge der Rückbuchung angeht 1Euro = 1 Credit bzw. 1 Credit war 0,83 Euro), aber peinlich ist es schon für Fotolia das man mir nach wiederholtem Meckern mitteilte, dass die Differenz nicht gutgeschrieben wurde, die man mir zuviel abgezogen hatte, dass man das aber eben nun manuell machen würde.
    Muss also jeder, dem zuviel berechnet wurde nachhaken um sein Geld zu bekommen, ansonsten passiert nichts? Es sollte doch selbstverständlich sein, das Fotolia die flaschen Beträge zurückzahlt, aber anscheinend ist dem nicht so.
    Mittlerweile wurde der Betrag gutgeschrieben, aber Vertrauen schafft so etwas nicht gerade. Ich werde in Zukunft zweimal nachprüfen ob alles stimmt.

  16. Ich glaub mein Schwein pfeift... #76
    Zitat Zitat von limbi007 Beitrag anzeigen
    Ich habe mal bei der Bank gelernt, ...

    Wir dürfen auch nicht vergessen, dass in USA die Kreditkarte eine echte Kreditkarte ist. Also die haben da keine Konten (oder eher weniger verbreitet), wie wir das kennen, sondern wird alles über den Kreditkartenrahmen bezahlt. Am Ende des Jahres oder Quartals werden dann Zinsen bezahlt, also so gesehen, sind die ganze Zeit im Minus.
    Ein Punkt, der hier in der Diskussion immer wieder vergessen wird. Wir haben es mit amerikanischen Verhältnissen und nicht mit deutschen zu tun, bei denen die Spielregeln hier zum einen allgemein bekannt und zum anderen klar durchschaubar sind. In der Regel hat der deutsche Kreditkarteninhaber, der seinen Saldo mehrmals am Monatsende nicht ausgeglichen hat, binnen eines sehr überschaubaren Zeitrahmens weder eine Kreditkarte noch eine saubere Schufa-Auskunft. Daher kommen hier Ausfälle vergleichsweise selten vor.

    In Amiland läuft das völlig anders: dort SOLL man wohl am Monatsende einen gewissen Teil der alten Schulden ausgeglichen haben, aber zum einen wurde das wohl nicht so eng gesehen und zum anderen kamen ja im laufenden Monat wieder neue Schulden hinzu. Insofern ist es durchaus denkbar, daß sich nunmehr gehäuft herausstellt, daß die Kreditkartenfirmen für die vor Jahren an FT vorgestreckten Zahlungen niemals irgendeinen Cent sehen werden. Der Punkt ist spätestens dann erreicht, wenn die Kreditkartenfirma ihr Portfolio bereinigt und Verträge kündigt, die dabei fällig gestellten Zahlungen aber nicht beitreiben kann und sich das früher mal als Sicherheit dienende Haus als eines von hunderten in derselben Situation als schlicht unverkäuflich erweist.

    Logisch, daß diese Situation keiner vorausgesehen hat oder in Betracht ziehen wollte - genau wie bei den ungesicherten Zertifikaten der damals erdbebensicheren Lehman Brothers ist es daher nicht unwahrscheinlich, daß amerikanische Kreditkartenakzeptanten schlicht und ergreifend AGB´s hinnahmen, wonach die Kreditkartenfirma sich im Fall des Totalausfalls bei ihnen schadlos halten kann. Zum einen, weil dieser Fall eben statistisch selten war und das Risiko tragbar erschien, zum anderen, weil man sich als Unternehmer ohne absolute Marktmacht zwangsläufig an den örtlichen Gepflogenheiten orientieren muß oder eben ganz einfach nichts verkauft.

    Vielleicht gibt es ja hier jemanden, der die Verhältnisse dort aus eigener Anschauung kennt und sich dazu fundiert äußern kann.

    Aber in USA geht ja schon die nächste Blase hoch, nämlich die Kreditkartenblase.
    Genaugenommen ist das nicht die nächste Blase, sondern nur ein anderer Aspekt der bisherigen. Die Amis haben ja jahrelang auf Pump gelebt und ihre Häuser bis über den Schornstein belastet - mit Einkäufen wohl bspw. auch bei FT. Durch den Preisverfall der Häuser lösen sich die Sicherheiten dieser Kredite zum großen Teil in Luft auf und die Kreditkartenfirmen bekamen Fracksausen. Es ist aber letztlich egal, wer als erster Amok lief und Feuer an den Heuschober legte - zum Schluß stehen alle gemeinsam vor der Asche.

    Peter

  17. Ich glaub mein Schwein pfeift... #77
    Peter,
    ich glaube da verspekulierst Du Dich.
    Auch in Amerika trägt das Ausfallrisiko die Kreditkartenfirma. Es geht bei den Fällen hier ja auch nicht um den Ausfall eines Schuldners, sondern um Betrug - d.h. die Kreditkartenfirma sagt "sorry, aber die Buchung akzeptieren wir nicht, ist keine von uns ausgegebene Karte" oder so ähnlich.

    Aber auch da würde ich gerne wissen, welche Fristen für so etwas gelten - hier wie in Amerika.

    Außerdem: FT ist zwar eine amerikanische Firma, aber als man noch die Käufernamen sehen konnte, waren über 90% meiner Käufer aus Deutschland. Und die zahlen dann mit einer deutschen Kreditkarte...

  18. Ich glaub mein Schwein pfeift... #78
    Zitat Zitat von DirkR Beitrag anzeigen
    Außerdem: FT ist zwar eine amerikanische Firma, aber als man noch die Käufernamen sehen konnte, waren über 90% meiner Käufer aus Deutschland. Und die zahlen dann mit einer deutschen Kreditkarte...
    Ich finde es auch auffällig dass die Probleme mit Rückbelastungen wegen Betrugsfällen offensichtlich kurz nach dem man die Kundennamen nicht mehr sehen konnte massiv zugenommen haben. Zufall, Paranoia meinerseits oder...

  19. Ich glaub mein Schwein pfeift... #79
    Zitat Zitat von DirkR Beitrag anzeigen
    Außerdem: FT ist zwar eine amerikanische Firma, aber als man noch die Käufernamen sehen konnte, waren über 90% meiner Käufer aus Deutschland. Und die zahlen dann mit einer deutschen Kreditkarte...
    Ich finde es auch auffällig dass die Probleme mit Rückbelastungen wegen Betrugsfällen offensichtlich kurz nach dem die Kundennamen nicht mehr sichtbar waren massiv zugenommen haben. Zufall, Paranoia meinerseits oder...

  20. Ich glaub mein Schwein pfeift... #80
    Gut - wenn Ihr wüßtet, daß Eure Kunden fast ausschließlich Deutsche sind (das Verhältnis 9:1 wird sich ja nicht mit dem Tag, als man die Auswertungen nicht mehr zeigte, komplett umgekehrt haben), ihr die Daten von damals gesichert hättet, die Rückbuchungen jetzt auch aus diesem Zeitraum stammten und bereits mehr als der Umfang aller Verkäufe an Kunden außerhalb Deutschlands storniert worden wären, so hättet Ihr ja m. E. etwas in der Hand, was jenseits von Paraoia anzusiedeln wäre und womit man die zuständigen Behörden konfrontieren könnte.

    Gerade bei der Zusammenarbeit mit einer Bildagentur wäre für mich persönlich Vertrauen zu der Truppe die wichtigste Geschäftsgrundlage.

    Peter

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