Vor längerer Zeit habe ich mal einen Fernsehbeitrag über professionelle Food-Fotografie gesehen. Es ging dabei um Instant- und Fastfood, das für die Verpackung derart aufgemotzt wurde, daß es mit dem Inhalt nüscht mehr gemein hatte.
Rasierschaum, Sägespäne etc. waren da noch die harmloseren Zutaten. Gegessen hat das bestimmt keiner mehr! Da sind deine Kraken und Wachteln kleine Fische dagegen.
Du hast halt mit deiner Frage einen wunden Punkt angerührt und solltest die kritischen Argumente nicht allzu persönlich nehmen. Sie sind absolut berechtigt, haben aber mit deiner Ausgangsfrage wenig zu tun. Ich selbst würde auch keinen Bissen essen, der 8 Stunden im Lichtzelt verbracht hat.
Wie bereits erwähnt, fotografiere ich halt prinzipiell nix, wovor mir graust, weil ich davon im Alltag schon genug sehe, sei es im persönlichen Leben oder in den Medien. Da setze ich ganz gezielt einen Kontrapunkt, zumal ich mich ja ausgiebig mit so einem Bild beschäftigen muß (Bildbearbeitung, Beschriftung etc.).
Meeresfrüchte liebe ich, Fisch auch, leider mag das Denise nicht, da kommen höchstens Fischstäbchen auf den Teller, Foodfotografie habe ich noch nicht gemacht, aber Politiker hatte ich schon reichlich vor der Linse, offene Geschwüre stelle ich mir eklig vor , davor würde ich mich wohl ekeln, besonders am Kölner Hauptbahnhof, dort hatte ich mal einen beobachtet,wie er seinen Fuß ausgewickelt hatte und eincremte, der Fuß hatte alle Farben des Farbspektrums, Fotos hatte ich mir aber verkniffen:-(Ein MR hätte ich wohl auch nicht angefasst ohne zu kotzen
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LG Micha
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Ich durfte mal für eine Ausstellung Bilder aus einem KZ aussuchen und vergrößern. Mir ist es heute noch schlecht.
Der Fotograf war Insasse und hat die Aufnahme gleich nach der Befreiung für die Amerikaner gemacht. Wie mag es den Menschen ergangen sein, die dies mitgemacht haben?
Hi, zum Thema Food teile ich euch mit. Das was ich fotografiere, esse ich auch. Meist im Anschluss nach der Arbeit. Ich arbeite als Autodidakt und nicht so professionell wie andere Kollegen. Mir schmeckt´s!!
das ist witzig, wenn ich alles essen würde, was ich fotografiere wäre ich mind. 150 kg. schwer :-) das hat nichts mit profi sein oder nicht zu tun.... wobei das meiste was ich fotografiere will ich gar nicht essen.. da es selten wirklich essen ist, so gut es auf dem bild aussieht *g
Völlig egal, wie man zu dem jeweiligen Politiker bzw. seiner Partei steht -
von einem engagierten Redner hat man am Ende des Tages immer auch Fotos, die einen persönlich begeistern.
Anders ist es wohl, wenn man einen Manager für eine PR-Kamagne fotografieren muß, der sich mehr durch Feuern als durch Heuern einen Namen gemacht hat und auch sonst bei der Bevölkerung die Hassliste mit großem Abstand anführt.
Vor längerer Zeit habe ich mal einen Fernsehbeitrag über professionelle Food-Fotografie gesehen.
Es ging dabei um Instant- und Fastfood, das für die Verpackung derart aufgemotzt wurde, daß es mit dem Inhalt nüscht mehr gemein hatte.
Rasierschaum, Sägespäne etc. waren da noch die harmloseren Zutaten. Gegessen hat das bestimmt keiner mehr!
Hier stellt sich dann - jedenfalls aus Sicht eines Lebensmittelchemikers - die Frage, ob der Unterschied zu dem, was im Verkaufsregal liegt, tatsächlich so markant ist.
noch mal zum Thema Food & eklig: ich habe in China, genauer in Wengzhong, einen gehäuteten Hund am Spieß an der Straße fotografiert. Das war ein zum Essen gezüchteter Bernharsenn. Da wird einem echt schauderig...