Pitopia, Panthermedia
Gruß Arno
Diskutiere Verwendungsinfos im Märkte Bereich; Guten Morgen zusammen könnt ihr mir sagen bei welchen Agenturen ich eine info über den käufer erhalte, so wies bei fotolia früher war ? gruß ...
Pitopia, Panthermedia
Gruß Arno
bildmaschine, aber erst bei bezahlung.
ich glaube die bekommst du bei allen makrostockagenturen, selten im mikrostockbereich... da hilft nur googeln
lg yvonne
Letztendlich ist es doch ziemlich schnuppe finde ich.
Ist zwar schön zu wissen, dass die Telekom ne Kampagne mit Bildern von mir gemacht hat. Dass ein Bild von mir in der Cosmopolitan landete oder aber auch dass (nach Rückfrage) ein Bild für so ne Porno-Seite benutzt worden ist. Hehe, oder auch in klitzeklein für 160 Euro in nem Kurzkrimi einer Frauenzeitung.
Nur... Was habe ich davon?
Am Anfang vielleicht noch bisschen Stolz, aber der war eigentlich schon nach meinem dritten Zeitungsartikel (jo, war mehrere Jahre für Zeitung unterwegs, auch mal im Ausland) verflogen.
Denn letztendlich zählt doch die Kohle. Oder nicht?
Und zwar nicht 23,50 im Monat...
LG, Stefan.
nein stefan da muss ich dir mal wieder widersprechen *g
wenn man fotografie hauptberuflich betreibt ist das sehr wichtig, wo ein werk landet. Weil wir jährlich an die vg Bild Kunst melden... da zählen bilder auf Webseiten, auf CD`s, oder gar in Büchern sehr wohl.... und daher ist es sehr unschön, wenn man über die mikros keine Infos bekommt....
sicherlich mag es für das ego schön sein, ein bild zu finden, aber dieses stadium bin ich lange hinaus *g
Ich möchte meine Rechte als Urheber sichern.. und dafür muss ich wissen, wo meine Bilder landen, und das ist echt anstrengend.. oftmals unmöglich...
lg yvonne
OK, das ist akzeptiert.
Allerdings wirklich nur für diese Zwecke, oder? Wie sähest Du das, wenn es keine VG geben würde?
LG, Stefan.
Das sind doch bei einzelnen Verwendungen nicht einmal Cent-Beträge. Da steht doch die Zeit um ein einzelnes Foto zu melden (zumindest bei Webseiten) in keinem Verhältnis zu dem was dafür ausgezahlt wird. Lohnend sind sicher Seiten mit ein paar hundert Bildern oder die Bücher... und natürlich Zeitungen wo man nur die gesamten Einnahmen pro Jahr melden muss![]()
es ist mir jetzt schon egal ob ich bei shutter am tag 100 bilder verschleuder... wenn es keine vg geben würde...würde ich niemals mehr nachsehen *g
aber stefan du bist kein stockfotograf.. daher kann dir das alles eh egal sein *g behalte deinen gesunden egoismus... vielleicht ist das besser so.
lg yvonne
?? Abgesehen von ein paar exotischen Fällen (mit rechtlich fragwürdiger Vertragsgestaltung) kommen Verträge nur zwischen Fotograf und Agentur einerseits sowie zwischen Agentur und Kunde andererseits zustande.
Auch ich fände es wünschenswert, ein Recht darauf hat man aber nicht.Ich finde, als Fotograf hat man das Recht zu wissen, wo seine Bilder landen,
Ein weiterer Grund für diese Information wäre, daß "Gelegenheits-Models" sich auch gerne mal in einer Zeitschrift usw. sehen würden, man aber diese Information meist nicht geben kann.
Die allermeisten Agenturen "vermitteln" nicht, jedenfalls nicht im rechtlichen Sinne.
Üblicherweise räumt der Fotograf der Agentur ein Nutzungsrecht ein, einschließlich des Rechtes, dieses Nutzungsrecht an Dritte weiterzulizensieren. Und der Dritte (der Kunde) bekommt dann ein Nutzungsrecht von der Agentur.
Der Fotograf ist Vertragspartner der Agentur, die Agentur ist Vertragspartner des Kunden, und Fotograf und Kunde haben vertragsrechtlich nichts miteinander zu tun.
Dieses Recht ergibt sich eigentlich schon aus vernünftigen Verträgen zwischen Fotograf und Agentur, denn der Fotograf muß ja in der Lage sein, zumindest grundsätzlich die Korrektheit der Agentur-Abrechnungen nachzuvollziehen. Und dazu gehört diese Information - nur wenn ich weiß "Foto X wurde an Zeitschrift Y lizensiert", kann ich überhaupt merken, wenn die Lizensierung von Foto X an Zeitschrift Y niemals in meiner Abrechnung auftaucht...Ich finde, als Fotograf hat man das Recht zu wissen, wo seine Bilder landen, oder?
Es gibt sogar Agenturen, die ihren Fotografen das Recht geben, die Agentur-Abrechnungen durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer nachprüfen zu lassen, der dann sogar die Agentur-Buchführung prüfen darf. (Auf Kosten des Fotografen natürlich...)
Aber das hängt letztlich vor allem von den Vertragsbedingungen im Einzelfall ab.
Eine ganz wichtige Information bezüglich des Marketings und der Verwendung Deiner Fotos...
Daraus, wo und wie Deine Fotos verwendet werden, kannst Du Schlußfolgerungen über den Bildermarkt und Deine Bilder auf dem Bildermarkt ziehen, die Dir wiederum ermöglichen, besser für den Markt zu produzieren.
Ein Autohersteller will ja auch wissen, an wen seine Autos verkauft werden (Beruf, Alter, Familienstand, etc.pp.) - das sind wichtige Informationen für ihn.
Ich kenne keine "klassische" Agentur, die nicht Abrechnungen mit ganz präzisen Informationen hat, wer wann zu welchem Preis gekauft hat. Diffus werden die Informationen eigentlich nur dann, wenn das Nutzungsrecht über eine Kette von Partneragenturen verkauft wurde, da gehen auf dem Weg dann manchmal einige Infos verloren.
na ja tom du hast anscheinend nur agenturen wo das noch funtioniert.. ich habe nur agenturen. wo das überhaupt nicht funktioniert... fotolia, digitalstock, shutter, stockxpert, dreamstimes...
ich glaube wir können uns einig sein, dass es bei den mikrostocks einfach nicht geht...
wobei ich bis heute nicht weiss, warum digitalstock (eher midstock) das nicht auf die Reihe kriegt... pitopia kann es doch auch
lg yvonne
Ich glaube, wenn einige Micros "Ihre" Fotografen als gleichwertige Partner behandeln, und ihnen nicht in diktatorischer Weise gegenübertreten, dann gibt es auch keine Probleme und die Infos sind auch kein Problem. Aber wenn eine Agentur permanent Angst hat, der Fotograf könnte dann direkt vermarkten wollen, zeugt das von Mißtrauen gegenüber den Fotografen. Das finde ich unprofessionell. Es gibt hier eine Agentur, die durch ein großes Marketingbudget marktbeherrschend ist und dadurch ihre Bildlieferanten unmöglich drangsaliert. Bsp: hat vor kurzem eine so genannte Exklusivität verlangt - wer nicht mitmacht, dem wurden die Einnahmen um fast 20% gekürzt. Alle meckern, aber trotzdem mach jeder noch mit. Und genau deshalb begrüße ich die Schaffung der neuen Magenta-Agentur, um dem Lila-Feudalisten hoffentlich das Fürchten zu lehren. Bin halt optimistisch ...
Wie heißt es so schön: Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch...
Und was passiert, wenn die Nutzungsrechte an eine Werbeagentur verkauft werden, die für Dritte arbeitet? Dann bekommt der Bildlieferant im RF-Bereich vielleicht noch die Meldung, dass die Werbeagentur XYZ Nutzungsrechte erworben hat (z.B. bei PM oder Pitopia); aber ob und wo letztendlich die Bilder veröffentlicht werden, erfährt der Bildlieferant trotzdem nicht - siehe TomRohwer.
Um bei der Analogie mit dem Autohersteller zu bleiben: Wenn der Hersteller an eine Autovermietung verkauft, dann wird er nie erfahren, wer die Karre letztlich wirklich fährt - weder den Beruf, das Alter oder den Familienstand etc.pp.Ein Autohersteller will ja auch wissen, an wen seine Autos verkauft werden (Beruf, Alter, Familienstand, etc.pp.) - das sind wichtige Informationen für ihn.
Das glaubst auch nur du. Der Fahrzeughersteller wird wohl noch einiges mehr erfahren. Das gnze nennt sich dann Payback o.ä ähnliches. Der größte Adresshändler in Deutschland ist übrigends die deutsche Post. Wenn da eine 26 jährige Singlefrau bei Beathe Use bestellt, kannst du diese Informationen über eine Tochter der Deutschen Post kaufen und BMW ihr den Mini anpreisen.