Das dauert aber...

Diskutiere Das dauert aber... im pitopia Bereich; Zitat von Michael Hubschneider Am Anfang ist das wirklich etwas schwierig zu verstehen, wenn man sich an die Art der Verschlagwortung aber gewöhnt hat, kommt ...


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  1. Das dauert aber... #21
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    Zitat Zitat von Michael Hubschneider Beitrag anzeigen
    Am Anfang ist das wirklich etwas schwierig zu verstehen, wenn man sich an die Art der Verschlagwortung aber gewöhnt hat, kommt man in der Regel recht gut damit zurecht.
    Es ist mir nicht schlüssig, warum ich meine Schlagworte unbedingt in der Wertigkeit eintragen soll, wenn die Suchroutine doch so gut sein soll. Dann findet die auch den "Baum", wenn das Stichwort mitten drin steht.

    Zudem stellen viele Anbieter ihre Bilder in mehrere Agenturen ein - was ja auch legitim ist. Aber auch dort werden die Bilder merkwürdigerweise trotzdem gefunden.

    Für Lightroom-User ist es zwar auch nicht verständlich, warum die Stichwörter dort zwangsweise alphabetisch geordnet werden, aber wenn man das Programm nutzt, ist es doppelte Arbeit - zusätzlich zu der ohnehin schon vorhandenen doppelten Arbeit, die man bei Pitopia bei der Freischaltung der Bilder hat.

  2. Das dauert aber... #22
    Vielen Dank für die Erläuterungen, da wird zwar einiges klar, aber wenn ich ein Bild zum dritten Mal zurückbekomme, weil die Reihefolge der Suchbegriff angeblich nicht stimmt, dann lösche ich es halt wieder bei Pitopia bzw. lass es liegen...
    Gruss,
    Stefan

  3. Das dauert aber... #23
    Zitat Zitat von TeaTime Beitrag anzeigen
    Es ist mir nicht schlüssig, warum ich meine Schlagworte unbedingt in der Wertigkeit eintragen soll, wenn die Suchroutine doch so gut sein soll. Dann findet die auch den "Baum", wenn das Stichwort mitten drin steht.
    Natürlich findet jede Suchroutine ein Bild mit dem Suchwort "Baum", die Frage ist aber, ob der Kunde wenn er "Baum" bei der Suche eingibt ein Bild mit einem Teil eines Zweiges in einem unbedeutenden Teil des Bildes sehen möchte, oder lieber ein Bild, das als Hauptmotiv einen Baum zeigt.
    Der Kunde ist König, nach ihm richten wir unsere Suche aus.
    Mit Massen unpassender Bilder zugeschüttet zu werden mindert den Spass an der Bildrecherche bei den Bildredakteuren erheblich, und damit auch Ihre Verkaufschancen.

    Viele Grüße
    Michael Hubschneider
    GF Pitopia

  4. Das dauert aber... #24
    @ Michael Hubschneider

    Das sind gute Argumente die ich so erstmal nicht gesehen hab.

    Für was steht die Abkürzung USP?

    Was die gute Suchroutine mit extrem ausgeklügeltem Verfahren anbelangt, funktioniert diese ja nur weil Fotografen und Redakteure es dieser mundgerecht und manuell servieren.

    Das dadurch glücklichere Kunden und mehr Verkäufe realisiert werden schlägt sich bei mir in keinster Weise zu Buche.

    Wenn ich einige wenige Bilder zu Pitopia uploade und diese der hauseigenen Art der Verschlagwortung unterziehe mag das vom Aufwand ja noch gehen. Will ich jedoch 1000 Bilder uploaden, wird da doch was anderes draus. Und werden diese dann mehrfach wegen der Reihenfolge der Stichworte dann zur weiteren Umstellung zurückgestuft, dann stellt das einfach einen extremen Arbeitsaufwand dar.

  5. Das dauert aber... #25
    Zitat Zitat von Nighthawk Beitrag anzeigen
    @ Michael Hubschneider

    Für was steht die Abkürzung USP?
    Oh, sorry, Fachchinesisch, das ist ein Alleinstellungsmerkmal
    http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal

    Viele Grüße
    Michael Hubschneider
    GF Pitopia

  6. Das dauert aber... #26
    Esrtmal freue ich mich sehr, daß Pitopia so viele Bilder annimmt, und nicht nur von mir. Da können sich andere offenbar sehr satte BAs ein Beispiel nehmen.
    Da ich meine Bilder (noch) auf dem Server verschlagworte, kriege ich sie inzwischen selten zurück. Auch wenn mich manche Profis jetzt prügeln: Für mich ist es eigentlich selbstverständlich, mich nach den Wünschen und Gegebenheiten einer BA zu richten, weil es für mich nun mal zu einer guten Zusammenarbeit gehört. Darüber hinaus wollen BA und Fotograf in dieser Hinsicht doch das Gleiche, nämlich die Bilder bestmöglichst zu verkaufen.
    Ok, es dauert lange, bis die Bilder dann online stehen. Aber was spricht dagegen, daß die Redaktion dafür sorgt, daß die Bilder später auch gefunden und korrekt angezeigt werden? Dieses Forum ist voll mit Klagen über BAs, wo die hochgeladenen Bilder im Nirwana verschwinden. Wem nützt das?

    Liebe Grüße Renate

  7. Das dauert aber... #27
    HerrFreak
    Huhu Renate,
    Zitat Zitat von Goodie Beitrag anzeigen
    Ok, es dauert lange, bis die Bilder dann online stehen. Aber was spricht dagegen, daß die Redaktion dafür sorgt, daß die Bilder später auch gefunden und korrekt angezeigt werden?
    Falsch liegst Du mit Deiner Meinung sicher nicht. Aaaaber (grins):

    Ich sehe eine Agentur eher als einen Makler. Einen Makler beauftrage ich damit, etwas für mich zu verkaufen oder zu verleihen. So gesehen vergleiche ich eine Bildagentur gern mit einem Immobilienmakler (okay, es hinkt etwas, aber naja...).

    Übergebe ich einem Makler eines oder mehrere Objekte (Bilder), dann ist dieser dafür zuständig, meine Objekte zu präsentieren, zu bewerben und somit das Interesse beim Käufer herzustellen und ggf. den Verkauf abzuwickeln.

    Man beauftragt und bezahlt den Makler für seine Mühen i.d. Regel mit der vereinbarten Provision, die beim erfolgreichen Verkauf fällig wird.

    Wie ein Makler aber mit den ihm anvertrauten Objekten umgeht und wie er diese verwaltet, sollte doch allein seine Aufgabe sein. Ich schreibe ihm weder den Text für seine Anzeigen oder male ihm Schilder, die er mir dann in den Garten hängt, noch kümmere ich mich darum, wie er die Ablage in seinem Büro organisiert, damit er sich durchfindet.

    Liefere ich also einer Agentur Bildmaterial, welches ausreichend mit Keywords versehen ist, dann soll sich die Agentur doch bitteschön um den Rest kümmern. Denn genau dafür wird sie bezahlt. DAMIT verdient(?) sie ihr Geld.

    Man nimmt sich immerhin eine (oder weitere) Agentur, damit man sich von diesem ganzen kaufmännischen und/oder bürokratischen Drumherum weitestgehend freihalten und auf seine kreative Arbeit konzentrieren kann.

    Okay, das klang jetzt beinahe bösartig, aber ich denke man liest heraus, was ich damit sagen wollte.

    Was Pitopia angeht: Meine Software leght Keywords Gott-sei-Dank in meiner festgelegten Reihenfolge fest - einige alte/früher vor ein paar Monaten bearbeiteten Bilder mal abgesehen. Alles, was jetzt wegen Keywords und/oder Beschreibung abgelehnt wird, lösche ich kommentarlos und gut ist.

    Ich will mich mit dem Schreibkram nicht mehr als nötig aufhalten lassen. ;-)


    LG & gute Nacht,
    Heiko ;-)

  8. Das dauert aber... #28
    Zitat Zitat von Michael Hubschneider Beitrag anzeigen
    ...
    Mit Massen unpassender Bilder zugeschüttet zu werden mindert den Spass an der Bildrecherche bei den Bildredakteuren erheblich, und damit auch Ihre Verkaufschancen.

    Viele Grüße
    Michael Hubschneider
    GF Pitopia
    Sehr geehrter Herr Hubschneider,

    Ihre Aussage ist insofern unzutreffend, als sie äußerst moderat ausgedrückt ist. Wenn ich eine Bildrecherche mache und auf einer Plattform kaum meinen Suchkriterien entsprechende Angebote finde, verschwinde ich und suche woanders - Punkt. Jüngstes Beispiel:

    Die Suche nach Bildern für den Internetauftritt eines Malerbetriebes ergab auf einer mäßig bekannten Plattform auf den ersten fünf Seiten einen freigestellten Pinsel, venezianische Karnevalsteilnehmer in verschiedenen Variationen, ein rauchendes männliches Model in Dutzenden Posen und ein Rettungsschiff des Küstenschutzes. Bei letzterem habe ich mir dann die Suchbegriffe angesehen. Derer gab es mehrere Dutzend, unter anderem auch "male" (engl. "männlich"). Mein Suchbegriff war "Maler" gewesen.

    Nun kann man sich fragen, weshalb ein Agenturbetreiber seine Suchmaschine so und nicht anders programmiert. Eine der Gründe dafür ist - ich muß es einmal so deutlich sagen - die Dummheit der Bildrechercheure. Auf derselben Plattform hatte ich Monate vorher in den fehlgegangenen Suchanfragen die eines Redakteurs nach Bildern des Herrn Lafontaine gefunden. Davon gab es dort zwar mehr als genug, leider hatten deren Autoren aber nicht vorausgesehen, daß ein Berufsjouralist nicht wissen könnte, wie man Herrn Lafontaines Vornamen korrekt schreibt. Sie hätten also alle denkbaren Schreibweisen des Namens Oskar in die Schlagwörter aufnehmen müssen - sicher mit der Folge, daß die Suchmaschine diesen sicher schauspielerisch begabten Bundespolitiker für einen amerikanischen Filmpreis vorgeschlagen hätte.

    Fazit aus meiner Sicht: "mundgerecht" für die Bildsuchmaschine einer Plattform geht nur, wenn man deren Lieblingsspeisen - sprich Arbeitsweise - kennt. Dieses Wissen ist zu Recht Ihr Betriebsgeheimnis als Agenturbetreiber.
    Mir drängt sich daher die Frage auf, ob Sie befähigt durch dieses Wissen Ihre Fotografen nicht doch etwas unterstützen sollten. Diese sind nämlich Ihre Geschäftspartner und nicht Ihre Schüler, die Sie ob fortdauernden Schwatzens und mangeldner Mitarbeit im Unterricht nach Schulschluß nachsitzen lassen würden. Ich könnte mir vorstellen, daß es für Ihre Angestellten nicht zeitraubender wäre, einmal zwei Sucbegriffe in der Reihenfolge zu tauschen, anstatt das Bild dreimal zurückzuweisen, weil der Fotograf ganz offensichtlich immer noch nicht Ihre Gedankengänge nachvollzogen - sprich seine Hausaufgaben erledigt - hat.

    Schließlich gibt es Premiumagenturen, die den Fotografen die Verschlagwortung als "Dienstleistung" anbieten bzw. diese von vornherein selbst übernehmen. Dafür sehe ich sehr gute Gründe, zumal es dort auch nicht länger dauert bis ein als würdig befundetes Bild online ist.

    ... aber wenn ich ein Bild zum dritten Mal zurückbekomme, weil die Reihefolge der Suchbegriff angeblich nicht stimmt, dann lösche ich es halt wieder bei Pitopia bzw. lass es liegen ...
    Alles, was jetzt wegen Keywords und/oder Beschreibung abgelehnt wird, lösche ich kommentarlos und gut ist.
    Das werden nicht nur Stefan und Heiko so handhaben, wobei ich es auf die dritte Zurückweisung nicht ankommen ließe.
    Bis jetzt erschließt sich mir nicht ganz, inwiefern mit diesem Schwund Ihrer Agentur gedient ist - hätten Sie diese Bilder von vornherein abgelehnt, wäre allen Beteiligten Arbeit erspart geblieben.

    Peter

    P.S.:
    Eines der Bilder, die seit Anfang des Monats bei Ihnen verschlagwortet zur Begutachtung anstehen, wurde woanders vor einer Woche verkauft, obwohl man es dort später bekam als Sie.

  9. Das dauert aber... #29
    Blog-Einträge
    1
    Zitat Zitat von Peter I. Beitrag anzeigen
    P.S.:
    Eines der Bilder, die seit Anfang des Monats bei Ihnen verschlagwortet zur Begutachtung anstehen, wurde woanders vor einer Woche verkauft, obwohl man es dort später bekam als Sie.
    Das bedeutet zwar nicht zwangsläufig, dass das Bild bei Pitopia auch bereits verkauft wäre, zeigt aber wieder einmal sehr deutlich, dass eine schnellere und effizientere Arbeitsweise bei Pitopia durchaus mal zu überdenken wäre.

    Die Dauer vom Hochladen bis zur endgültigen Freigabe sind inzwischen unerträglich und es macht derzeit nicht viel Spass, bei Pitopia Bilder einzuspeisen. Vielleicht sollte man sich von Seiten Pitopias mal tatsächlich überlegen, die Stichworte selber der Suchmaschine anzupassen, anstatt Bilder zwei- oder gar dreimal zum Fotografen zurück zu senden, nur weil vielleicht zwei Stichwörter besser eine Zeile höher stehen sollten.

    Wie Peter schon amerkte: woher sollen wir Fotografen ihr bestgehütetes Betriebsgeheimnis kennen? Wir können nur Raten, die Selektoren wissen es.

  10. Das dauert aber... #30
    Zitat Zitat von TeaTime Beitrag anzeigen
    Das bedeutet zwar nicht zwangsläufig, dass das Bild bei Pitopia auch bereits verkauft wäre, ...
    Je nun, das ist mir schon klar. Der Versuch, (bestimmte) Bildrechte an diesem Markt zu verkaufen, ist wie Lotto spielen. Während die Zahlen in der einen Lotterie schon etwas gebracht haben, wurden in der anderen zwar die Scheine angekreuzt, aber zu Hause liegengelassen. Der Unterschied ist nur, daß man hier nicht erfährt, daß die Zahlen in der letzten Ziehung vor der zögerlichen Scheinabgabe schon ausgelost wurden.

    Wir können nur Raten, die Selektoren wissen es.
    Davon gehe ich mal aus, ansonsten fände ich die Erklärung, die Reihenfolge sei falsch, etwas gewagt.

    Peter

  11. Das dauert aber... #31
    Zitat Zitat von Michael Hubschneider Beitrag anzeigen
    Natürlich findet jede Suchroutine ein Bild mit dem Suchwort "Baum", die Frage ist aber, ob der Kunde wenn er "Baum" bei der Suche eingibt ein Bild mit einem Teil eines Zweiges in einem unbedeutenden Teil des Bildes sehen möchte, oder lieber ein Bild, das als Hauptmotiv einen Baum zeigt. ...

    Viele Grüße
    Michael Hubschneider
    GF Pitopia
    Das verhindern Sie, indem sie dafür Sorge tragen, daß

    1. in den Suchwörtern nicht "Baum" steht, obwohl auf dem Bild keiner drauf ist.

    2. Ihre Suchmaschine keine korrekt verschlagworteten Bilder
    mit Bäumen anzeigt, obwohl "Baumstruktur" als Suchkriterium eingegeben wurde.

    Man sollte vielleicht überlegen, wie bei Google die Suchmaschine rückfragen anstatt irgendwas anzeigen zu lassen. Bei der von mir beschriebenen Plattform ist es aus Sicht eines Bildnutzers sinnlos, Bilder über das Malerhandwerk zu suchen und für den Fotografen vergebene Liebesmüh, Bilder mit Handwerkern bei der Arbeit einzustellen (die meisten werden es trotzdem tun, weil sie sich für die Sicht des Käufers nicht interessieren).

    Peter

  12. Das dauert aber... #32
    Ich habe auch vor ca. 3 Wochen meine ersten Bilder zu pitopia schon fertig verschlagwortet hochgeladen und bis heute ist kein einziges online. Sie wurden am 08.05 akzeptiert und seitdem warte ich auf die Freigabe. So wie ich das hier lese wird das Stichworte sortieren dann auch noch einige Zeit dauern.

    Wenn das Hauptproblem "nur" die Reihenfolge der Stichwörter ist die Pitopia optimiert für die eigene Suchmaschine haben möchte, dann wäre es doch wirklich die einzige praktikable Lösung, das Pitopia die Stichworte nimmt, die der Fotograf vergeben hat und die dann in die Reihenfolge bringt, die Pitopia für am erfolgreichsten hält. Das einfache Ablehnen wegen nicht optimaler Stichwortreihenfolge (gibts da wirklich keinerlei Hinweise was gewünscht ist?), so wie das hier geschildert wurde führt auf Seiten des Fotogtafen zu Frust, weil er nicht weiß was er denn ändern soll und auf Seiten von Pitopia zu mehr Arbeit, weil ein Bild immer wieder neu angepackt werden muß. Letztlich führt es auch zu weniger Umsatz, weil weniger Bilder online verfügbar sind, als es auch optimal verschlagwortet sein könnten.

    Ich kann daher nicht verstehen, warum Pitopia keine Hinweise gibt oder es eben selbst macht? Das würde mich wirklich sehr interessieren.

  13. Das dauert aber... #33
    Ich habe mich gerade erschrocken, weil aus einer Serie von 10 Bildern, die ich vor ca. 9 Tagen hochgeladen, gestern akzeptiert und heute früh gegen 3 Uhr verschlagwortet hatte, für 6 Bilder gegen 13.30 Uhr schon die Freigabemeldung im Postfach war ... Ich gehe von einem technischen Problem aus.

  14. Das dauert aber... #34

    Bildverschlagwortung durch Redakteure

    Zitat Zitat von Peter I. Beitrag anzeigen
    Sehr geehrter Herr Hubschneider,

    Ich könnte mir vorstellen, daß es für Ihre Angestellten nicht zeitraubender wäre, einmal zwei Suchbegriffe in der Reihenfolge zu tauschen, anstatt das Bild dreimal zurückzuweisen.
    Das passiert, Redakteure korrigieren sehr oft Reihenfolgen, Themenbereiche, Rechtschreibung und andere Details, bitte mal die Kommentare zum Bild ansehen. Wenn aber gerade die Reihenfolge einfach nicht stimmt, dann ist es zu viel Aufwand für uns alles umzustellen, dann sollte sich der Autor noch etwas einarbeiten, es gibt inzwischen auch Beispiele dafür in den FAQs.

    Es gibt sehr viele Autoren, die mit der Art der Verschlagwortung zurechtkommen, nach einer Einarbeitungszeit ist das durchaus machbar.

    Viele Grüße
    Michael Hubschneider
    GF Pitopia

  15. Das dauert aber... #35
    Das stimmt.
    Inzwischen schaue ich mir zwar nur noch an, warum ein Bild abgelehnt wurde, aber in jeder Informationsmail zu akzeptierten Bildern steht auch die Arbeit der Redakteure (Themenbereiche wurden angepaßt, Rechtschreibung korrigiert etc.)
    Es stimmt auch, daß man sich schnell einarbeiten kann. Vor einem Jahr bekam ich noch 2/3 meiner Bilder zur Bearbeitung zurück, heute passiert höchst selten nochmal ein "Ausrutscher". Mir hat dabei sehr geholfen, daß ich mich an der Verschlagwortung von Kollegen orientiert habe.
    Ja, es kostet Zeit, jedes Bild nochmal einzeln an zu fassen und nach zu denken, es kostet Zeit, bis die Bilder online stehen. Andererseits gibts auch kein Uploadlimit, keine "Bewerbung", und die Bildannahme ist auch vergleichsweise großzügig.
    Nur ein Bild, das irgendwann online steht, hat auch Chancen verkauft zu werden. Was nützen mir BAs mit schneller Bearbeitung, wenn dort von meinen Bildern gleich 2/3 mit merkwürdigen Begründungen wieder rausfliegen? Da vergeht mir viel eher die Lust als beim Warten von akzeptierten Bildern.
    Ne, von dieser Art Masochismus halte ich nix. Ich verzichte gerne auf Agenturen, die sich derart elitär gebärden, daß Viele noch stolz sind, wenn von 100 Bildern 5 angenommen werden. In der Wartezeit beliefere ich andere Agenturen, bearbeite Bilder, mache neue- was solls?
    Das Keywording bei Pitopia mache ich tatsächlich nebenbei- weil nicht möglichst viele in unterschiedlichen Sprachen gefordert sind,, sondern einfach passende in der richtigen Reihenfolge. Mehr als 25 werden ohnehin nicht angenommen. Da muß man sich ohnehin auf das Wichtige konzentrieren. Manche Kollegen kommen mit sehr wenigen, aber prägnanten Stichwörtern aus.
    Den Rummel hier versteh ich jetzt nicht ganz. Gehts jetzt nur um die Wartezeiten, oder das Keywording, oder sonst noch etwas anderes? Es werden täglich, auch am Wochenende, massenhaft Bilder online gestellt, was Jeder nachverfolgen kann. Das Sichten und Bewerten läßt sich nur indirekt erschließen. Der Zulauf ist enorm und es werden große Bildmengen eingespielt, die laufend abgearbeitet werden.
    Hab für mich Pitopia gerade wieder neu entdeckt, weil es für mich eine der problemlosesten BAs ist, dazu überaus transparent.Vor jeder Bildbearbeitung lade ich erstmal die Bilder hoch, die ohne Bearbeitung ok sind, um in der Zwischenzeit Bilder für andere BAs zu bearbeiten. Später lade ich noch ein paar bearbeitete hoch. So stört mich die Wartezeit nicht wirklich, obwohl sie subjektiv lang erscheinen mag. Man kann mit allem seinen Umgang finden, den Wartezeiten wie den Keywords.

    Lieben Gruß Renate

  16. Das dauert aber... #36
    Ich komme mit dem System von Pitopia ausgesprochen gut zurecht. Sehr schön finde ich, dass ich mich nach dem Hochladen nur um die Bilder kümmern muss, die auch angenommen wurden. Wie oft suche ich bei anderen Agenturen mühselig für Bilder irgendwelche Kategorien, die dann abgelehnt werden - die ganze Arbeit war umsonst.
    Und die Reihenfolge finde ich nicht so schlimm obwohl ich mit Lightroom verschlagworte, d. h. die Keywords werden alphabetisch sortiert. So schreibe ich eben die wichtigsten Keywords noch einmal an den Anfang und lösche sie später. Das geht so schnell. Bei Serien braucht man es mit dem Copy-C und Copy-V-Befehl nur einmal zu machen. Ich habe noch nie ein Bild wegen Keywords zurückbekommen.

    Cornelia

  17. Das dauert aber... #37
    Zitat Zitat von HerrFreak Beitrag anzeigen
    Liefere ich also einer Agentur Bildmaterial, welches ausreichend mit Keywords versehen ist, dann soll sich die Agentur doch bitteschön um den Rest kümmern. Denn genau dafür wird sie bezahlt. DAMIT verdient(?) sie ihr Geld.

    Man nimmt sich immerhin eine (oder weitere) Agentur, damit man sich von diesem ganzen kaufmännischen und/oder bürokratischen Drumherum weitestgehend freihalten und auf seine kreative Arbeit konzentrieren kann.
    Das ist Sinn und Zweck einer Fotoagentur, und bei den "klassischen" Agenturen funktioniert das auch genau so - keine solche Agentur würde sich ungeprüft auf die Keywords des Fotografen verlassen, die Redakteure haben den besseren Überblick, wie gesucht wird und wie also auch verschlagwortet werden muß.

    Allerdings gibt's bei solchen Agenturen Nutzungsrechte auch nicht für einen Euro, und auch nicht für drei - und deshalb kann und muß man sich einen Stab kompetenter Redakteure leisten.

    Das wiederum geht nur auf, wenn man seine Fotografen sorgfältig auswählt und sich das Archiv nicht mit Massenware zumüllt... Das Micro-Stock-Geschäftskonzept basiert auf einer anderen Grundlage, da ist es buchstäblich die Masse, die es bringt.

  18. Das dauert aber... #38
    Zwei grundsätzliche Gedanken noch dazu...

    1. Die Wartezeit...

    Eine Wartezeit von drei oder mehr Tagen oder gar mehreren Wochen für Stock-Fotografie ist ein klares Zeichen für eine mit ihrem Workflow überforderte Agentur. Sowas dürfte es eigentlich überhaupt nicht geben...

    Warum nicht?

    Nun, ganz einfach, aus zwei Gründen:

    a) sind hochgeladene, aber noch nicht freigeschaltete Bilder nicht nur für den Fotografen, sondern auch für die Agentur schlicht totes Kapital. Solches versucht jeder vernünftige Kaufmann so weit wie möglich zu minimieren.

    Ein Bild, das nach drei Wochen akzeptiert wird, ist offensichtlich gut genug, um vermarktet zu werden. Logisch, oder? Warum hat man es dann nicht in den drei Wochen vorher auch schon vermarktet? Hat man den Umsatz nicht nötig??

    b) zeigen Wartefristen, daß die Agentur entweder zuwenig Redakteure hat oder zuviele Bilder annimmt.

    Die Zahl der Bilder, die eine Agentur annimmt, muß in einem direkten Verhältnis zu den Vermarktungschancen stehen. (Eine Agentur, die 1000 Bilder im Monat "verkauft", sollte nicht 100.000 Bilder im Monat in den Bestand übernehmen, das ist Kokolores...)

    Das Honorar muß in einem vernünftigen Verhältnis zum Aufwand stehen, und umgekehrt. Wenn eine Agentur also viel mehr Bilder in den Bestand aufnimmt, als sie redaktionell bewältigen kann --- dann stimmt sowohl mit dem Geschäftskonzept als auch mit der Kalkulation irgendwas nicht...

    (Kein Tischler nimmt mehr Aufträge an, als er bewältigen kann, und wenn die Aufträge überhand nehmen, dann stellt er einen Gesellen ein, und nimmt dann soviel Aufträge an, wie er mit seinem Gesellen zusammen bewältigen kann. Er kommt aber nicht auf die Idee, zusätzliche Aufträge zu einem Preis anzunehmen, zu dem er keinen zusätzlichen Gesellen beschäftigen kann, frei nach dem Motto "Egal ob es wirtschaftlich ist - Auftrag ist Auftrag, alles wird angenommen...")

    2. "Ablehnungen..."

    Wenn man lange genug im Bilder-Geschäft ist, dann hat man es oft genug erlebt, daß Redaktion A zu einem Bild (oder einer Story) sagt "Och nö... woll'n wir nich, brauch'n wir nich..."

    Lustig ist es immer dann, wenn der Krempel dann mit Handkuss von der Konkurrenz genommen wird.

    Noch lustiger ist es, wenn man ein aktuelles Feature-Foto an dpa für einen Landesdienst zu verkaufen versucht, und der dpa-Redakteur mit einem unterschwelligen Tonfall, was für ein weltfremd-inkompetenter Möchtegern-Depp denn da mit solchem Schrott ankommt, ein Foto ablehnt.

    Und der Fotograf es anschließend dann eben selber an sechs von sieben in der Region erscheinenden Tageszeitungen verkauft. (Was ihm sogar noch mehr Geld bringt als es das dpa-Honorar gebracht hätte...)

    Da grinst man dann schon mal über den Belegexemplaren und fragt sich, ob der Heini das wohl auch gesehen hat.

    Ist der Heini deshalb nun der Depp? Nö. Genausowenig wie der Fotograf. Es gibt Unschärfen, es gibt Grenzbereiche, und jeder hat mal einen besseren oder schlechteren Tag.

    Wenn ich wirklich davon überzeugt bin, daß ein Stock-Foto eine grundsätzliche Vermarktungschance hat (meine Güte - ich lese Zeitungen, und achte auf die dort gedruckten Bilder; und es kann passieren, daß jemand mal rumänische Eisenbahnpassagiere braucht...) und mir halbwegs sicher bin, daß nicht schon 1000 andere Fotos zu dem Thema in den Archiven vor sich hin dümpeln...

    ... dann schiebe ich dieses Bild auch schon mal zwei- oder dreimal in eine Bildlieferung, im Laufe eines halben Jahres.

    Erstens weiß ich, daß Redakteur X das anders sehen könnte als Redakteur Y, und zweitens weiß ich, daß Redakteur X ein Bild, das er heute ablehnt, in drei Monaten annimmt. Ist ja auch nur ein Mensch...

  19. Das dauert aber... #39
    Also, eigentlich mag ich Pitopia - bis auf die viel zu günstig verkauften Webauflösungen -
    und anscheinend mögen sie meine Fotos, wie ich in der Visuell sehen konnte, und...
    ich hoffe mal ganz doll, das die Zeitangabe die im Moment unter "Akzeptieren" steht
    nicht stimmt, da meine Fotos vom WE sonst noch 15 Tage auf Halde liegen und dann noch mal weitere 10 Tage brauchen bis sie endlich online sind.
    Eigentlich wollte ich heute noch welche hochladen, aber es macht ja keinen Sinn, ein
    überlastetes System noch voller zu packen...

    Verstehe das irgendwie nicht, das war doch schon mal viel viel besser!
    Was ist denn nur los?

    LG
    Carmen




  20. Das dauert aber... #40
    Zitat Zitat von rainerk Beitrag anzeigen

    Ich kann daher nicht verstehen, warum Pitopia keine Hinweise gibt oder es eben selbst macht? Das würde mich wirklich sehr interessieren.
    Hinweise und Beispiele:
    http://www.pitopia.de/scripts/pitopi...psdescpictures

    Pitopia stellt Reihenfolgen selbst um:
    Es gibt aus gutem Grund, keine Agentur, mit so günstigem Verkaufspreis, die es sich leisten kann die gesamte Korrektur der Verschlagwortung kostenlos zu übernehmen, wenn es nicht ein einfaches Durchwinken ist. Wir korrigieren bereits jetzt viel, der Eindruck, dass wir alles ablehnen ist falsch, vielleicht ist hier ein falscher Eindruck entstanden.

    Viele Grüße
    Michael Hubschneider
    GF Pitopia

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  3. Das dauert ja eeewig.....: hi da draussen, also bei pitopia braucht man ja eine eselsgeduld! ich mag die agentur ja...



  4. dauert aber zur zeit lange...: hi, habe bilder in shotshop freigegeben und nun sitze ich hier und warte,warte,warte.....bilder...



  5. Wie lange dauert Freigabe?: BETRIFFT: SHOTSHOP! Hat jemand Erfahrung, wie lange es ca. dauert, bis die bilder freigegeben...