Bin seit etwa zwei Jahren freischaffende Malerin (nur nebenberuflich) und seit nem halben Jahr verkaufe ich meine Illustrationen auch über Fotolia. Und wenn man das tut muß man da ja auch versichert sein, hab ich grad gelesen. Oder hab ich da was falsch verstanden.
Werd mich da jetzt mal genauer schlau drüber machen. Werd mich aber wohl auch erst dort anmelden wenn mich die BG mal anschreiben sollte Oder muß man dann nachzahlen?
Bin seit etwa zwei Jahren freischaffende Malerin (nur nebenberuflich) und seit nem halben Jahr verkaufe ich meine Illustrationen auch über Fotolia.
In dem Fall hast Du aber wahrscheinlich einen niedrigeren Beitragssatz als Fotografen. (Diese leben ja gefährlich, immer in Kriegsgebieten unterwegs und so...)
Nein, nachzahlen muß man nicht (mehr). - Außer man hat Angestellte!
Ich bin Freiberuflicher Fotojournalist und Redakteur, ich bin aus allen rausgekommen (z.Bsp. KSK, Rentenkasse...), aber nicht bei der Berufsgenossenschaft...
Wobei nur der Zwang schlecht ist.
Ich glaube die Versicherung würde man sonst nicht zu dem Preis bekommen...
Übrigens das gleiche gilt auch für die Handwerkskammer, dort muß man auch Mitglied sein wenn man Stockfotos oder Auftragsfotografie macht.
Wenn man die Fotos direkt für Stock oder als Auftrag (ausserhalb des Journalismus) macht ja, wenn man aber dn Stock als Zweitverwertung macht wird es nicht so streng gesehen. Die Erstverwendung ist Relevant. Daher darf ich als Freiberufler eben keine Werbung oder zum Beispiel Hochzeiten fotografieren, dann müßte ich natürlich in die HK.
Wenn man die Fotos direkt für Stock oder als Auftrag (ausserhalb des Journalismus) macht ja,
Das stimmt so aber auch nicht!
Es gibt z.B. genügend (Diplom-)Fotodesigner, die machen hauptsächlich Werbung (im Autrag, logisch), sind aber als Freiberufler anerkannt.
Freiberufler -> kein Gewerbe -> kein Handwerk -> keine HWK
Früher war das sowieso offensichtlicher: Als studierter Fotodesigner warst Du ja kein Fotografenmeister, und KONNTEST gar kein Gewerbe (=Handwerk) als Fotograf anmelden.
Hochzeitsfotografie ohne Gewerbe ist auf Dauer allerdings wirklich riskant...
Es gibt z.B. genügend (Diplom-)Fotodesigner, die machen hauptsächlich Werbung (im Autrag, logisch), sind aber als Freiberufler anerkannt.
Freiberufler -> kein Gewerbe -> kein Handwerk -> keine HWK
Dann ist aber noch die KSK Oder liege ich schon wieder falsch?
Richtig, aber das war ja nicht das Thema. Oder? ;-)
(Mal abgesehen davon, daß die KSK ja eine positive Sache ist, außer man will sich unbedingt privat versichern.)
Ich bin Freiberuflicher Fotojournalist und Redakteur, ich bin aus allen rausgekommen (z.Bsp. KSK, Rentenkasse...), aber nicht bei der Berufsgenossenschaft...
Als Schreiber in der Hauptsache bist du in der BG Verwaltung - und die ist freiwillig! anwälte machen das Leben leichter....
Zitat:
Zitat von mhp
Dann ist aber noch die KSK Oder liege ich schon wieder falsch?
Jap, mit der Künstlerasozialkasse streite ich gerade vor dem Verwaltungsgericht. Ende Mai ist erster Verhandlungstag.